Farbverbunden!
Druckverfahren Transferdruck
Beeindruckende Freiheit(en)
Thermoflexdruck
Beim Thermotransferdruck schneiden moderne, leistungsstarke Plotter die Konturen der gewählten Motive aus einer Spezialfolie heraus (plotten). Danach pressen wir die ausgeschnittenen Formen mit einer Heißtransferpresse auf das ausgewählte Textil.
Der Schneideplotter ist ein Gerät, welches die Umrisse einer Grafik oder einer Schrift mit einem Messer abfährt und sie damit aus der jeweiligen Klebefolie sauber heraustrennt. Das überschüssige Material um die ausgeschnittenen Motive herum wird entfernt, so dass letztendlich nur die einzelnen Buchstaben oder Grafiken als selbstklebende Flächen stehen bleiben.
Die ausgeschnittenen Motive pressen wir heiß auf das Textil auf, wodurch Stoff und Folie sich haltbar verbinden. Die eingesetzte Spezialfolie besitzt eine hauchdünne, gummiartige Oberfläche.
Das Thermotransferverfahren eignet sich besonders für kleine Auflagen, Einzelnamen und Einzelstücke, da die im Siebdruck anfallenden Film- und Schablonenkosten hierbei entfallen. Aus diesem Grund sind auch Nachbestellungen wesentlich günstiger als beim Siebdruck.
Die Flexfolien gibt es in ca. 30 verschiedenen Farben.
Thermoflockdruck
Das Thermoflockdruckverfahren entspricht in seinen Abläufen dem des Thermotransferdrucks. Der Transferflock hat als Ergebnis allerdings eine dünne, samtartige Oberfläche. Aus diesem Grund sind sehr feine Linien oder Schriften nicht darstellbar. Die Fasern sind mit 0,3 bis 0,5 Millimetern Länge kürzer als beim Direktflockverfahren. Der Transferflockdruck eignet sich besonders gut für die Darstellung von einzelnen Namen oder Ziffern in einem sehr wertigen und augenscheinlichen Look, beispielsweise auf Sporttrikots.
Die Flockfolien gibt es in ca. 20 verschiedene Farben.
Interessenten weisen wir auch auf unsere Artikel zu den Themen Siebdruck und Flockdruck hin.












